Atmen heißt Leben

Leider wird dies oft verkannt.

Zur jetzigen Zeit herrscht „Pflicht zum Mund-Nasen-Schutz“ . Viele Ärzte stehen dem Anwenden kritisch gegenüber. Da sich mit diesem begrenzten Atmen keine Vorteile einstellen, dürfte klar sein.

Wir atmen um Säuren aus unserem Körper zu schleusen. Neben dem Darm, der Blase und der Haut ist auch die Lunge ein Ausscheidungsorgan, wobei die Lunge, den Ausgleich zwischen Innen und Außen schafft.

So säuert unser Körper langsam aber sicher an, wenn wir ständig angewärmte und verbrauchte Luft einatmen. Einem gesunden Körper macht das eine zeitlang nichts. Doch Allergiker, Lungen- und Bronchienkranken haben diese Ressourcen lange nicht.

Woher ich das weiss? Ich selbst hatte seit dem 28. Lebensjahr mit Allergien der Atemwege zu tun und das baute sich so weit auf, daß ich nur noch 14% Lungenvolumen hatte. Doch das ist eine andere Geschichte.

Empfindsame Menschen erleiden durch diese Maskenpflicht unter Umständen auch Beklemmungen oder Panikattaken. So wird unsere Organismus nicht nur körperlich sonder auch psychisch „gestört“.

Selbst das wir unser Gegenüber nicht mehr ins Gesicht blicken oder beim Sprechen gut verstehen können, wird übergangen. Doch lange wird das nicht mehr gehen.

Doch zurück zum Atmen: Der Atem versorgt dich mit Sauerstoff und Lebensenergie. Selbst die kleinste Anspannung in deinen Gedanken (z.B. Angst, Sorge etc.) für zum Blockieren deines Atemflusses und damit werden auch deine lebenswichtigen Organe nicht mehr richtig versorgt.

Ein gute Lebensenergie ist wie ein vollgeladener Akku. Je mehr du geschwächt wirst, desto leerer wird dein Akku. Energetisch gesehen, kann man sagen, da mit Hälfte des Akkus, Blockaden und damit verbundene Krankheiten sich manifestieren können.

Deshalb: Atme! Bewußt und gleichmäßig. Nehme dir immer mehrmals am Tag Zeit dafür. Der Atem ist ein Baustein für deine Lebensenergie.

Atme tief aber nicht krampfhaft ein und atme ganz langsam wieder aus. Es gibt verschiedene Atemtechniken, doch ist nicht jede für jeden geeignet. Falls du dir eine Technik aussuchst, bitte mit Vorsicht oder Unterstützung rangehen. In Verbindung mit dem Trampolin-Wippen ist atmen ideal für Asthmatiker.

Verbinde dich also mit deinem Atem. Beobachte ihn, ob er ins Stocken gerät oder unruhig fließt. Das sind gute Anzeichen um klar festzustellen, ob du in Balance bist.

Hier ein Tipp: Legen den Daumen auf den Nagelfalz des Ringfingers. Diese Haltung hilft und unterstützt dich bei deiner Atmung, gerade wenn dir die Luft „ausgeht“ wie z.B. beim Laufen kurz vor einer Anhöhe.

Die Finger sind immer dabei.

Herzlichst Petra