Sonne, Wind und Wäsche

Echt jetzt, eine Wäschespinne?      Jawohl!

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Sicher denkst du dir: Waaas, ein Bild mit einer Wäschespinne. Aber was hat das eigentlich mit Entspannung zu tun.

Ganz einfach:

Hast du dich nach dem Wäsche aufhängen mal dazugesetzt, um nur mal auszuruhen?

Hast du vielleicht mal die Wäsche beobachtet, wenn der Wind sie hin und her schaukelt?

Wie sich die Windboen an den unterschiedlichen Stellen bemerkbar machen?

 

Ja, so kann auch eine Alltagstätigkeit zu einem reinen Entspannungsvorgang werden.

Sich hinsetzen – Wäsche beobachten – sinnieren.

 

Also mein Tipp: Renne nicht gleich weg sondern nimm dir die Zeit, nach getaner Arbeit einfach einige Minuten zu Entspannen. Genieße einfach diese Kurzmediation.

Herzlichst Petra

 

Uhhhh, mir geht´s gar nicht gut.

„Wettertechnisch“ ist zur Zeit wieder Hochbetrieb.

Viele körperliche Auswirkungen, wie z.B. starke Nacken- und Schulterbeschwerden, Übelkeit bis hin zur Desorientierung.

Alles ist dabei!

Was kann ich tun, um mich wieder in die Balance zu bringen?

Es gibt einige sehr einfache Tools. Das Wichtigste dabei ist, sie auch dann zu benutzen, wenn Du sie brauchst. Die besten Werkzeuge nützen nichts, wenn Du sie in einer Kiste verstauben lässt.

1.) Innehalten!

Soll heißen, innerlich zu Dir selbst STOPP zu sagen. Dir gewahr werden:

Wie geht´s mir gerade?  Körperlich, wie mental. Was sind gerade meine Gedanken.

Bewusst Deinen Focus auf Dich selbst zu richten.

2.) Atmen!

Ha, ha ich weiß. Atmen tun wir alle. In diesem Moment ist es aber wirkungsvoll, sich ganz auf das Atmen zu konzentrieren. Und siehe da – schwupps – in diesen Zeitspannen gibts keine überflüssigen Gedanken. Wenn doch, dann bist Du nicht konzentriert genug. Also zurück auf Anfang.

3.) Geh ins Herz!

Es müsste sich schon rumgesprochen haben, das das Herz eine „eigene Hochfrequenz“ abgibt. Beispiel: Betrachte eine Mutter, die ihr Kind in den Armen hält und ansieht. Just in diesem Augenblick wird Dir diese „Herzfrequenz“ gewahr. Diese unendliche Liebe – Glückseligkeit. Diesen Augenblick hattest Du auch schon – viele Male.

Erinnere Dich daran und geh ins Herz.

4.) Viel viel viel Wasser trinken.

In der Nacht verbrauchen wir für unsere Regelprozesse viel Wasser. Daher beginne den Tag mit lauwarmen Wasser – gerne auch mit ein Schuß Zitronensaft. Dies unterstützt zusätzlich deine morgenliche Entschlackung.

Ausserdem ist jedes „unechte“ Hungergefühl die Antwort auf zu wenig Wasser.

Also: Erst mal ein kleines Gläschen davon, wenn sich der Hunger zeigt.

Regelmäßig trinken!

Nicht morgens 1 Glas und abends noch einbißchen.

Unser Auto benötigt ja auch kontinuierlich Benzin (außer du fährst Elektro –  hahaha – aber auch da ist es Energie), um immer wieder den Funken neu zu entfachen.

Also: mäßig – aber regelmäßig.

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen funkenreichen Tag

und bleib entspannt.

Herzlichst Petra

Spotan oder die Kunst leise zu sein.

Für uns selbst ist hin und wieder eine Verschnaufpause ganz wichtig. Aber nicht im Außen nach Ablenkung zu suchen, sondern sich seiner eigenen Bedürfnisse bewußt zu werden.

Wie oft schließen wir Kompromisse?
Wobei das Wort Kompromiss eine Lösung eines Konfliktes durch gegenseitige freiwillige Übereinkunft, unter beiderseitigem Verzicht auf Teile der jeweils gestellten Forderungen sein sollte.

Geschwollen?

So stehts in Wikepedia. Doch meist und manchmal einfacher, ist nur nachzugeben. Sich für sich selber einzustehen, kann oft schwierig werden. Ist es doch einfacher „ja“ zu sagen. Mit einem „nein“ wären wir ja schon wieder aufgefordert unseren eigenen Dialog zu suchen. Viel wichtiger ist aber, je öfter wir „nachgeben“ und nicht preisgeben, was oder wenn wir jetzt brauchen, desto öfter vernachlässigen wir unsere innere Stimme. Die Stimme, die ganz leise hinten in deinem Kopf sitzt. Sie weiss ganz besonders genau, was und wenn Du brauchst. Dabei unterscheidet sie nicht, ob das jetzt gut oder schlecht ist. Ob es die richtige oder die falsche Zeit ist. Sie weiß ganz genau was Du jetzt brauchst.

Ganz schön crazy, nicht wahr?
Und oft hören wir sie nicht! „Zu beschäftigt“, raunen wir ihr entgehen. Bloß weil unser Verstand sagt: Das geht jetzt nicht, da wäre der und der sauer, dann bekommst Du das oder das nicht! Diese kleine, feine und leise Stimme teilt sich dir immer mit. Manchmal holt sich sich vom Körper Verstärkung. Aber sie ist immer da. Doch hören musst Du sie! Drum geniesse diese kleinen oder auch großen Verschnaufpausen. Nutze sie! Werde leise und still, wie die kleine Stimme. Sei offen und lausche. Dann wirst Du sie hören. Ist das schon wieder crazy? Klar, denn dann wirst Du ab sofort  s p o n t a n  sein.
Fühle Dich vom Leben getragen und lebe spontan.

Herzlichst
Petra