Sonne, Wind und Wäsche

Echt jetzt, eine Wäschespinne?      Jawohl!

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Sicher denkst du dir: Waaas, ein Bild mit einer Wäschespinne. Aber was hat das eigentlich mit Entspannung zu tun.

Ganz einfach:

Hast du dich nach dem Wäsche aufhängen mal dazugesetzt, um nur mal auszuruhen?

Hast du vielleicht mal die Wäsche beobachtet, wenn der Wind sie hin und her schaukelt?

Wie sich die Windboen an den unterschiedlichen Stellen bemerkbar machen?

 

Ja, so kann auch eine Alltagstätigkeit zu einem reinen Entspannungsvorgang werden.

Sich hinsetzen – Wäsche beobachten – sinnieren.

 

Also mein Tipp: Renne nicht gleich weg sondern nimm dir die Zeit, nach getaner Arbeit einfach einige Minuten zu Entspannen. Genieße einfach diese Kurzmediation.

Herzlichst Petra

 

Meditationsquickie

Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag und möchte Dich heute mit einem Meditationsquickie erfreuen:

Heute werden wir uns bewusst wieder in die Ruhe bringen. Nehme Dir heute oder wann es für Dich stimmig ist,  einige Minuten Zeit, am besten im Freien. Schaue dieses Mal bewusst auf den Boden deines Gartens, der Straße oder des Weges. Lege Deinen Focus auf die kleinen und kleinsten Pflanzen, dem Moos. Beginne alle Farbschattierungen wahrzunehmen, von leichtem lindgrün bis zum försteroliv. Folgen den Farbverläufen und stelle jeden Farbwechsel fest. Beobachte in Ruhe und mit soviel Zeit, wie Du brauchst.

Schließe kurz Deine Augen. Atme ein wunderbar heilendes Grün in Deinen Körper. Lasse diese Farbe sich in Deinen Lungen ausdehnen. Und bündle nun mit Deinem Ausatmen die dunklen Farbe, die sich Dir zeigt. Öffne wieder Deine Augen und nehme die verschiedenen Wuchshöhen des Mooses war und die damit verbunden Größen der kleinen Blättchen. Nehme Dir wieder genügend Zeit dazu.

Schließe nun wieder kurz Deine Augen und atme wieder dieses  heilendes Grün in Deinen Körper. Lasse diese Farbe sich in Deinen Lungen ausdehnen. Und bündle nun ausatmend die dunklen Farbe und gebe Sie nach außen ab. Öffne langsam wieder Deine Augen und berühre leicht das grüne Moos. Spüre wie zart es sich unter Deinen Fingerspitzen anfühlt. Und wenn Du möchtest, nehme ein Stück davon und rieche den erdigen moosigen kühlen Duft. Schließe nun wieder kurz Deine Augen und atme wieder Dein heilendes Grün in Deinen Körper. Lasse diese Farbe sich ganz weit in Deinen Lungen ausdehnen. Und bündle nun ausatmend die dunklen Farbe und gebe Sie nach aussen ab.Atme gleichmäßig weiter.

Öffne langsam die Augen, recke und strecke Dich und werde Dir wieder Deines Körpers und Deines Umfeldes gewahr.

So, wieder ganz frisch und fit?

Ich freue mich, wenn es Dir gefallen hat. Teilen und kommentieren – natürlich- erlaubt.

Bis bald und bleib entspannt.

 

Herzlichst

Petra

Uhhhh, mir geht´s gar nicht gut.

„Wettertechnisch“ ist zur Zeit wieder Hochbetrieb.

Viele körperliche Auswirkungen, wie z.B. starke Nacken- und Schulterbeschwerden, Übelkeit bis hin zur Desorientierung.

Alles ist dabei!

Was kann ich tun, um mich wieder in die Balance zu bringen?

Es gibt einige sehr einfache Tools. Das Wichtigste dabei ist, sie auch dann zu benutzen, wenn Du sie brauchst. Die besten Werkzeuge nützen nichts, wenn Du sie in einer Kiste verstauben lässt.

1.) Innehalten!

Soll heißen, innerlich zu Dir selbst STOPP zu sagen. Dir gewahr werden:

Wie geht´s mir gerade?  Körperlich, wie mental. Was sind gerade meine Gedanken.

Bewusst Deinen Focus auf Dich selbst zu richten.

2.) Atmen!

Ha, ha ich weiß. Atmen tun wir alle. In diesem Moment ist es aber wirkungsvoll, sich ganz auf das Atmen zu konzentrieren. Und siehe da – schwupps – in diesen Zeitspannen gibts keine überflüssigen Gedanken. Wenn doch, dann bist Du nicht konzentriert genug. Also zurück auf Anfang.

3.) Geh ins Herz!

Es müsste sich schon rumgesprochen haben, das das Herz eine „eigene Hochfrequenz“ abgibt. Beispiel: Betrachte eine Mutter, die ihr Kind in den Armen hält und ansieht. Just in diesem Augenblick wird Dir diese „Herzfrequenz“ gewahr. Diese unendliche Liebe – Glückseligkeit. Diesen Augenblick hattest Du auch schon – viele Male.

Erinnere Dich daran und geh ins Herz.

4.) Viel viel viel Wasser trinken.

In der Nacht verbrauchen wir für unsere Regelprozesse viel Wasser. Daher beginne den Tag mit lauwarmen Wasser – gerne auch mit ein Schuß Zitronensaft. Dies unterstützt zusätzlich deine morgenliche Entschlackung.

Ausserdem ist jedes „unechte“ Hungergefühl die Antwort auf zu wenig Wasser.

Also: Erst mal ein kleines Gläschen davon, wenn sich der Hunger zeigt.

Regelmäßig trinken!

Nicht morgens 1 Glas und abends noch einbißchen.

Unser Auto benötigt ja auch kontinuierlich Benzin (außer du fährst Elektro –  hahaha – aber auch da ist es Energie), um immer wieder den Funken neu zu entfachen.

Also: mäßig – aber regelmäßig.

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen funkenreichen Tag

und bleib entspannt.

Herzlichst Petra

Medi-Quickie

Na, wie geht´s Dir heute?

Ich hoffe natürlich sehr, das es Dir gut geht und das Du Dich nicht stressen läßt!

Für alle Fälle sende ich Dir nun regelmäßig die Medi-Quickies, die Dir im Alltag helfen sollen, mal kurz aber effektiv zu entspannen. Also keine Ausreden mehr!

Für unseren heutigen Mediations-Quickie nutzen wir die Wolken! Wenn es wieder so eine schöner wolkenbehangener Himmel ist, dann erlaube Dir 2 oder 3 vielleicht auch 4 Minuten, indem Du bewusst die Wolken beobachtest:

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Nur beobachten!

Wie sie mit dem Wind ziehen, sich aufbäumen, wieder zusammenziehen, bündeln und vergehen.

Nur beobachten!

Vielleicht hast Du den Wunsch, die Wolken anzufassen. Dann tut das. Stelle Dir vor, wie du die Wolken zwischen deine Fingern nimmst, oder vielleicht nur antupfst. Wie Du sie sanft auf deiner Fingerspitze balancierst oder wie Zuckerwatte ziehen möchtest. Spüre, wie Du es tust und fühle die Wolken. Dann gehe wieder in die Stille und

Nur beobachten!

Nehme nun die verschiedenen Formen, die die Wolken zeichnen wahr. Erinnere Dich an Kindertagen, als Du im duftenden Gras lagst und Du in jeder vorbeiziehenden Wolke eine Figur, eine Person oder ein Tier gesehen hast. Mach es nun wieder so. Lass die Wolke auf Dich wirken, beobachte wie sie sich verändert und welches Gebilde, Figur oder Person , ja sogar Situation daraus entsteht. Du wirst erstaunt sein, was Wolken Dir erzählen können.

Wenn es für Dich Zeit ist, komm gedanklich wieder ins Hier und Jetzt zurück. Nehme ein paar kräftige Atemzüge, um frisch, frei und gestärkt deiner Aktivität nachzugehen.

Wie hast Du Dich bei Deiner Wolken-Medi gefühlt?

Waren andere Gedanken als Wolken da?

Lass es mich gerne wissen.

Und: teilen ist erlaubt, denn gestresste Menschen gibt es genug :)!

 

Herzlichst

Petra

Wild gewordenen Bienen…

Wer hat Ihn nicht, den Stress auf der Arbeit. Und dennoch definiert jeder Stress anders. Also wahnsinnig viele Nuancen, die die unterschiedlichsten Folgen haben. Für den einen motivierend, für den anderen zerstörend – und dazwischen – ganz viel Höhen und Tiefen.

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Für den einen Treibgas seiner Ideen und für den anderen Spaßbremse, die klein und krank macht. Ist dir schon mal aufgefallen, das Deine Gedanken in stressigen Zeiten, nicht focusiert sind? Da gehts im Kopf zu, wie in einem Bienenstock. Jedoch sind es die Gedanken „mit Stachel“, welche vorherrschen. Uns beherrschen.

Für Dich eine 3-Minuten-Übung:

Setze Dich bequem und mit geradem Rücken hin.

Der Blick geht geradeaus mit entspannten Augenlidern.

Wenn du möchtest schließ´die Augen, musst Du aber nicht.

Schiebe nun gedanklich die Umgebungsgeräusche ca. 5 m von dir weg.

Spürst Du, wie es leiser und weiter wird?

Konzentriere Dich auf Deinen Atem. Beobachte Deinen Atem einige Züge lang und fühle, wie auch dieser,  ruhiger und tiefer wird. Deine Gedanken sind wahrscheinlich weniger geworden. Sollten sich noch welche finden, packe Sie gedanklich in eine Wolke und lasse sie fliegen. Beobachte deinen Atem noch 2-3 Züge und atme zum Schluss mit offenem Mund kräftig aus.

Nehme die Umgebungsgeräusche wieder wahr und recke und strecke Dich.

Fühlt es sich jetzt ein bißchen leichter an? Wie siehst´s  im „Bienenstock“ aus?

Laß es mich gerne wissen!

Herzlichst Petra

Blatt um Blatt…

Solange noch hin und wieder schöne Sonnenstrahlen die goldgelben Blätter zum Leuchten bringen, gönne Dir einige Minuten für diese wundervolle Blatt-Meditation:

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Begebe Dich vor einen Baum, nimm ein paar tiefe Atemzüge und beginne den Baum von den Wurzeln/Erde her anzuschauen. Sind die Wurzeln über dem Erdreich oder steckt der Stamm tief in der Erde? Nehme nun den Erdraum um den Baum war! Verbinde Dich gedanklich mit Mutter Erde, indem Wurzeln aus Deinen Füssen in die Erde wachsen. Schließe Deine Augen für einen Moment und nehme die Präsenz des Baumes vor Dir wahr.

Öffne Deine Augen und lassen Deinen Blick über den Stamm hinauf zur Baumkrone schweifen.

Siehst du die rotgelben und grüngelben Blätter. Nehme diese wunderbare Farbe mit dem nächsten Atemzug in Dir auf.

Lasse nun Deinen Blick sanft in der Mitte der Baumkrone ruhen. Nehme wieder einpaar tiefe Atemzüge und sobald ein Blatt zu Boden fällt, gibt´s Du Deinem Ausatem etwas davon mit, was Du loslassen möchtest. Falls nichts Konkretes erscheinen will, dann löse damit einfach Deine körperlichen Anspannungen.

Recke und strecke Dich anschließend und reibe  kurz das Gesicht.

 

Medi-Quickie

Na, wie geht´s Dir heute?

Ich hoffe natürlich sehr, das es Dir gut geht und das Du Dich nicht stressen läßt!

Für alle Fälle sende ich Dir nun regelmäßig die Medi-Quickies, die Dir im Alltag helfen sollen, mal kurz aber effektiv zu entspannen. Also keine Ausreden mehr!

Für unseren heutigen Mediations-Quickie nutzen wir die Wolken! Wenn es wieder so eine schöner wolkenbehangener Himmel ist, dann erlaube Dir 2 oder 3 vielleicht auch 4 Minuten, indem Du bewusst die Wolken beobachtest:

 051.JPG

Nur beobachten!

Wie sie mit dem Wind ziehen, sich aufbäumen, wieder zusammenziehen, bündeln und vergehen.

Nur beobachten!

Vielleicht hast Du den Wunsch, die Wolken anzufassen. Dann tut das. Stelle Dir vor, wie du die Wolken zwischen deine Fingern nimmst, oder vielleicht nur antupfst. Wie Du sie sanft auf deiner Fingerspitze balancierst oder wie Zuckerwatte ziehen möchtest. Spüre, wie Du es tust und fühle die Wolken. Dann gehe wieder in die Stille und

Nur beobachten!

Nehme nun die verschiedenen Formen, die die Wolken zeichnen wahr. Erinnere Dich an Kindertagen, als Du im duftenden Gras lagst und Du in jeder vorbeiziehenden Wolke eine Figur, eine Person oder ein Tier gesehen hast. Mach es nun wieder so. Lass die Wolke auf Dich wirken, beobachte wie sie sich verändert und welches Gebilde, Figur oder Person , ja sogar Situation daraus entsteht. Du wirst erstaunt sein, was Wolken Dir erzählen können.

Wenn es für Dich Zeit ist, komm gedanklich wieder ins Hier und Jetzt zurück. Nehme ein paar kräftige Atemzüge, um frisch, frei und gestärkt deiner Aktivität nachzugehen.

Wie hast Du Dich bei Deiner Wolken-Medi gefühlt?

Waren andere Gedanken als Wolken da?

Lass es mich gerne wissen.

Und: teilen ist erlaubt, denn gestresste Menschen gibt es genug :)!

 

Herzlichst

Petra