Sonne, Wind und Wäsche

Echt jetzt, eine Wäschespinne?      Jawohl!

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Sicher denkst du dir: Waaas, ein Bild mit einer Wäschespinne. Aber was hat das eigentlich mit Entspannung zu tun.

Ganz einfach:

Hast du dich nach dem Wäsche aufhängen mal dazugesetzt, um nur mal auszuruhen?

Hast du vielleicht mal die Wäsche beobachtet, wenn der Wind sie hin und her schaukelt?

Wie sich die Windboen an den unterschiedlichen Stellen bemerkbar machen?

 

Ja, so kann auch eine Alltagstätigkeit zu einem reinen Entspannungsvorgang werden.

Sich hinsetzen – Wäsche beobachten – sinnieren.

 

Also mein Tipp: Renne nicht gleich weg sondern nimm dir die Zeit, nach getaner Arbeit einfach einige Minuten zu Entspannen. Genieße einfach diese Kurzmediation.

Herzlichst Petra

 

Die Kraft der Energie

Seit März diesen Jahres haben nun auch Orgon-Energiewirbler und -Taler sowie die Blume des Lebens von Pusteblumenstern in meiner Praxis Einzug gehalten.

Mögliche Anwendungsbereiche sind u.a.:

– Auflösen von Chemiedecken am Himmel (Himmelsakkupunktur)
– positiver Einfluss auf Konzentration und Aufmerksamkeit
– verbesserten Energiefluss
– Harmonisieren von Wohn- und Arbeitsräumen, Pflanzen
– energetisiert/harmonisiert Wasser
– schützt und stärkt die Aura
– kann bei Schlafstörungen helfen
-Körperharmonisierung

Erhältlich in meiner Praxis oder direkt bei Pusteblumenstern

Atmen heißt Leben

Leider wird dies oft verkannt.

Zur jetzigen Zeit herrscht „Pflicht zum Mund-Nasen-Schutz“ . Viele Ärzte stehen dem Anwenden kritisch gegenüber. Da sich mit diesem begrenzten Atmen keine Vorteile einstellen, dürfte klar sein.

Wir atmen um Säuren aus unserem Körper zu schleusen. Neben dem Darm, der Blase und der Haut ist auch die Lunge ein Ausscheidungsorgan, wobei die Lunge, den Ausgleich zwischen Innen und Außen schafft.

So säuert unser Körper langsam aber sicher an, wenn wir ständig angewärmte und verbrauchte Luft einatmen. Einem gesunden Körper macht das eine zeitlang nichts. Doch Allergiker, Lungen- und Bronchienkranken haben diese Ressourcen lange nicht.

Woher ich das weiss? Ich selbst hatte seit dem 28. Lebensjahr mit Allergien der Atemwege zu tun und das baute sich so weit auf, daß ich nur noch 14% Lungenvolumen hatte. Doch das ist eine andere Geschichte.

Empfindsame Menschen erleiden durch diese Maskenpflicht unter Umständen auch Beklemmungen oder Panikattaken. So wird unsere Organismus nicht nur körperlich sonder auch psychisch „gestört“.

Selbst das wir unser Gegenüber nicht mehr ins Gesicht blicken oder beim Sprechen gut verstehen können, wird übergangen. Doch lange wird das nicht mehr gehen.

Doch zurück zum Atmen: Der Atem versorgt dich mit Sauerstoff und Lebensenergie. Selbst die kleinste Anspannung in deinen Gedanken (z.B. Angst, Sorge etc.) für zum Blockieren deines Atemflusses und damit werden auch deine lebenswichtigen Organe nicht mehr richtig versorgt.

Ein gute Lebensenergie ist wie ein vollgeladener Akku. Je mehr du geschwächt wirst, desto leerer wird dein Akku. Energetisch gesehen, kann man sagen, da mit Hälfte des Akkus, Blockaden und damit verbundene Krankheiten sich manifestieren können.

Deshalb: Atme! Bewußt und gleichmäßig. Nehme dir immer mehrmals am Tag Zeit dafür. Der Atem ist ein Baustein für deine Lebensenergie.

Atme tief aber nicht krampfhaft ein und atme ganz langsam wieder aus. Es gibt verschiedene Atemtechniken, doch ist nicht jede für jeden geeignet. Falls du dir eine Technik aussuchst, bitte mit Vorsicht oder Unterstützung rangehen. In Verbindung mit dem Trampolin-Wippen ist atmen ideal für Asthmatiker.

Verbinde dich also mit deinem Atem. Beobachte ihn, ob er ins Stocken gerät oder unruhig fließt. Das sind gute Anzeichen um klar festzustellen, ob du in Balance bist.

Hier ein Tipp: Legen den Daumen auf den Nagelfalz des Ringfingers. Diese Haltung hilft und unterstützt dich bei deiner Atmung, gerade wenn dir die Luft „ausgeht“ wie z.B. beim Laufen kurz vor einer Anhöhe.

Die Finger sind immer dabei.

Herzlichst Petra

Corona – das setzt dem Ganzen die Krone auf.

Es reicht! Und genau das hat dazu geführt, das ich für dieses Thema einen Blog-Artikel schreibe.

Ich möchte hier weniger Statistiken anführen, noch woher und wohin dieser Virus kommt. Das kannst du dir alles selbst zusammen googlen.

Dieser Artikel soll einfach eine vielleicht andere Sichtweise der Dinge aufzeigen. Keiner braucht meiner Meinung sein oder diese übernehmen. Auch ich versuche die gegebenen Informationen so wertfrei wie möglich zu behandeln, um ein Big Picture zu bekommen.

Ob Freunde und Bekannte, Klienten sowie Kursteilnehmer fragen mich nämlich dazu und als Gesundheitsberaterin sehe ich auch darin eine gewisse Pflicht.

Ich möchte darauf hinweisen, das jede Infektionskrankheit nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte.

  1. Wir wissen, daß in der Winter- und Frühjahrszeit die Ansteckungsgefahr höher ist. Da haben wir schon früher gelernt, öfter die Hände zu waschen, nicht in die Hand zu schneuzen etc. Die Zahl der Grippeinfizierten ist jedes Jahr da und einiges höher als die Zahl der Corona-Infizierten.
  2. Atemwegserkrankungen sind in den letzten Jahren signifikant gestiegen und bekommen immer wieder neue Namen. Bakterien, Viren und viele weitere für uns ungünstige Stoffe fliegen in der Luft umher.
  3. Der Winter ist sehr mild gewesen, wodurch die Heuschnupfengeplagten bereits im Dezember die Frühblüherpollen zu „spüren“ bekamen.
  4. Die mediale Präsenz diese Themas ist außergewöhnlich hoch. Bekommt man doch fast im halbstunden Rhytmus irgendetwas davon zu hören. Gemäß dem Motto „Steter Tropfen hölt den Stein“.
  5. Die Panikmache durch Hamsterkäufe. Ich wohne auf dem Land und Vorratshaltung beinhaltet bei uns nicht nur Mehl und Klopapier. Regale mit Konserven, Gefriergut sind gut gefüllt und auch die Paletten mit Zucker stehen noch meterhoch. Doch: Mangel kann auch künstlich erzeugt werden.
  6. Firmen drohen Ihren Mitarbeitern mit Kündigung, falls sie nach einem Urlaub zum Arbeiten kommen wollen. Ländergrenzen werden kurzerhand geschlossen.
  7. Durch sofortige Quarantänemaßnahmen wird gewaltig an Freiheit und Persönlichkeit gerüttelt.
  8. Nicht zuletzt die Art und Weise, wie wir Menschen miteinander umgehen und körperlich wie mental voneinander entfernen.

Wir müssen verstehen, daß hier Angst und Panik verbreitet wird. Und Angst senkt unser Immunsystem um ein Vielfaches. Ist unser Abwehrsystem nicht intakt, wird allen möglichen Krankheitserregern Tür und Tor geöffnet.

Als Beispiel nur das Desinfektionsmittel. Ein Zuviel davon kann dem Säureschutzmantel deiner Haut schaden und so haben Erreger leichtes Spiel in deinen Körper zu gelangen.

Hier meine Tipps zur Steigerung deines Immunsystem:

  • Zuviel negative Informationen machen Angst. Verbanne Sie.
  • Achte auf dich und deine Familie, stärkt euer Immunsystem.
  • Gönne dir regelmäßige Pausen.
  • Trinke genügend, damit die Schleimhäute befeuchtet sind.

Wenn du gerne weitere Tipps zur Immunstärkung haben willst, würde ich mich freuen, wenn du mir ab sofort im Blog oder auf Social-Media folgst.

Bleibe entspannt und gesund.

Herzlichst Petra