Dein Gesicht ist nicht nur schön anzuschauen, sondern hat viele Energie- und Massagepunkte. Täglich kurzes Massieren kann Dich in kürzester Zeit entspannen lassen und fördert Deine Gesundheit. Die Punkte sind leicht auffindbar und Du kannst diese jederzeit und überall massieren. Gesundheitspflege mal ganz einfach! 

Der heutige Punkt auf dem unteren Drittel deiner Nase: Bei vielen beginnt hier die Nasenbiegung.

Gesicht Nase

Setze Deinen Finger auf diesen Punkt und und fahre mit leichtem Druck und ohne große Ausschläge von oben nach unten und umgekehrt. Er regt die Lebensenergie an und kann bei allen Nieren-und Lendenproblemen sehr wertvoll sein.

Zum Abschluß streichst Du noch links und rechts in dem Grübchen vor Deinen Ohren von oben nach unten. Dieser Punkt reguliert und gleicht aus!

Viel Freude bei Deiner Kurzmassage wünscht Dir

herzlichst

Petra

Punkt-Punkt-Komma-Strich


10 Jahre ist es nur her, seit ich bei der Volkshochschule Kurse und Vorträge halte.

1Wahnsinn, wie die Zeit vergeht.

Ein herzliches Dankeschön der VHS Ansbach für das liebe Geschenk und der langjährigen und freundlichen Zusammenarbeit.

Doch keine Zeit lange innezuhalten um an das Vergangene zu denken. Ich freue mich schon auf die nächsten Jahre und plane bereits jetzt die neuen Kurse und Vorträge für September 2019.

Vielleicht treffen wir uns einmal dort.

See you!

 

…auf die nächsten…


Na, wie geht´s Dir heute?

Ich hoffe natürlich sehr, das es Dir gut geht und das Du Dich nicht stressen läßt!

Für alle Fälle sende ich Dir nun regelmäßig die Medi-Quickies, die Dir im Alltag helfen sollen, mal kurz aber effektiv zu entspannen. Also keine Ausreden mehr!

Für unseren heutigen Mediations-Quickie nutzen wir die Wolken! Wenn es wieder so eine schöner wolkenbehangener Himmel ist, dann erlaube Dir 2 oder 3 vielleicht auch 4 Minuten, indem Du bewusst die Wolken beobachtest:

 051.JPG

Nur beobachten!

Wie sie mit dem Wind ziehen, sich aufbäumen, wieder zusammenziehen, bündeln und vergehen.

Nur beobachten!

Vielleicht hast Du den Wunsch, die Wolken anzufassen. Dann tut das. Stelle Dir vor, wie du die Wolken zwischen deine Fingern nimmst, oder vielleicht nur antupfst. Wie Du sie sanft auf deiner Fingerspitze balancierst oder wie Zuckerwatte ziehen möchtest. Spüre, wie Du es tust und fühle die Wolken. Dann gehe wieder in die Stille und

Nur beobachten!

Nehme nun die verschiedenen Formen, die die Wolken zeichnen wahr. Erinnere Dich an Kindertagen, als Du im duftenden Gras lagst und Du in jeder vorbeiziehenden Wolke eine Figur, eine Person oder ein Tier gesehen hast. Mach es nun wieder so. Lass die Wolke auf Dich wirken, beobachte wie sie sich verändert und welches Gebilde, Figur oder Person , ja sogar Situation daraus entsteht. Du wirst erstaunt sein, was Wolken Dir erzählen können.

Wenn es für Dich Zeit ist, komm gedanklich wieder ins Hier und Jetzt zurück. Nehme ein paar kräftige Atemzüge, um frisch, frei und gestärkt deiner Aktivität nachzugehen.

Wie hast Du Dich bei Deiner Wolken-Medi gefühlt?

Waren andere Gedanken als Wolken da?

Lass es mich gerne wissen.

Und: teilen ist erlaubt, denn gestresste Menschen gibt es genug :)!

 

Herzlichst

Petra

Medi-Quickie



Wild gewordenen Bienen…

Wer hat Ihn nicht, den Stress auf der Arbeit. Und dennoch definiert jeder Stress anders. Also wahnsinnig viele Nuancen, die die unterschiedlichsten Folgen haben. Für den einen motivierend, für den anderen zerstörend – und dazwischen – ganz viel Höhen und Tiefen.

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Für den einen Treibgas seiner Ideen und für den anderen Spaßbremse, die klein und krank macht. Ist dir schon mal aufgefallen, das Deine Gedanken in stressigen Zeiten, nicht focusiert sind? Da gehts im Kopf zu, wie in einem Bienenstock. Jedoch sind es die Gedanken „mit Stachel“, welche vorherrschen. Uns beherrschen.

Für Dich eine 3-Minuten-Übung:

Setze Dich bequem und mit geradem Rücken hin.

Der Blick geht geradeaus mit entspannten Augenlidern.

Wenn du möchtest schließ´die Augen, musst Du aber nicht.

Schiebe nun gedanklich die Umgebungsgeräusche ca. 5 m von dir weg.

Spürst Du, wie es leiser und weiter wird?

Konzentriere Dich auf Deinen Atem. Beobachte Deinen Atem einige Züge lang und fühle, wie auch dieser,  ruhiger und tiefer wird. Deine Gedanken sind wahrscheinlich weniger geworden. Sollten sich noch welche finden, packe Sie gedanklich in eine Wolke und lasse sie fliegen. Beobachte deinen Atem noch 2-3 Züge und atme zum Schluss mit offenem Mund kräftig aus.

Nehme die Umgebungsgeräusche wieder wahr und recke und strecke Dich.

Fühlt es sich jetzt ein bißchen leichter an? Wie siehst´s  im „Bienenstock“ aus?

Laß es mich gerne wissen!

Herzlichst Petra


Meditationsquickie

Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag und möchte Dich heute mit einem Meditationsquickie erfreuen:

imageHeute werden wir uns bewusst wieder in die Ruhe bringen. Nehme Dir heute oder wann es für Dich stimmig ist,  einige Minuten Zeit, am besten im Freien. Schaue dieses Mal bewusst auf den Boden deines Gartens, der Straße oder des Weges. Lege Deinen Focus auf die kleinen und kleinsten Pflanzen, dem Moos. Beginne alle Farbschattierungen wahrzunehmen, von leichtem lindgrün bis zum försteroliv. Folgen den Farbverläufen und stelle jeden Farbwechsel fest. Beobachte in Ruhe und mit soviel Zeit, wie Du brauchst.

Schließe kurz Deine Augen. Atme ein wunderbar heilendes Grün in Deinen Körper. Lasse diese Farbe sich in Deinen Lungen ausdehnen. Und bündle nun mit Deinem Ausatmen die dunklen Farbe, die sich Dir zeigt. Öffne wieder Deine Augen und nehme die verschiedenen Wuchshöhen des Mooses war und die damit verbunden Größen der kleinen Blättchen. Nehme Dir wieder genügend Zeit dazu.

Schließe nun wieder kurz Deine Augen und atme wieder dieses  heilendes Grün in Deinen Körper. Lasse diese Farbe sich in Deinen Lungen ausdehnen. Und bündle nun ausatmend die dunklen Farbe und gebe Sie nach außen ab. Öffne langsam wieder Deine Augen und berühre leicht das grüne Moos. Spüre wie zart es sich unter Deinen Fingerspitzen anfühlt. Und wenn Du möchtest, nehme ein Stück davon und rieche den erdigen moosigen kühlen Duft. Schließe nun wieder kurz Deine Augen und atme wieder Dein heilendes Grün in Deinen Körper. Lasse diese Farbe sich ganz weit in Deinen Lungen ausdehnen. Und bündle nun ausatmend die dunklen Farbe und gebe Sie nach aussen ab.Atme gleichmäßig weiter.

Öffne langsam die Augen, recke und strecke Dich und werde Dir wieder Deines Körpers und Deines Umfeldes gewahr.

So, wieder ganz frisch und fit?

Ich freue mich, wenn es Dir gefallen hat. Teilen und kommentieren – natürlich- erlaubt.

Bis bald und bleib entspannt.

 

Herzlichst

Petra


Blatt um Blatt…

Solange noch hin und wieder schöne Sonnenstrahlen die goldgelben Blätter zum Leuchten bringen, gönne Dir einige Minuten für diese wundervolle Blatt-Meditation:

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Begebe Dich vor einen Baum, nimm ein paar tiefe Atemzüge und beginne den Baum von den Wurzeln/Erde her anzuschauen. Sind die Wurzeln über dem Erdreich oder steckt der Stamm tief in der Erde? Nehme nun den Erdraum um den Baum war! Verbinde Dich gedanklich mit Mutter Erde, indem Wurzeln aus Deinen Füssen in die Erde wachsen. Schließe Deine Augen für einen Moment und nehme die Präsenz des Baumes vor Dir wahr.

Öffne Deine Augen und lassen Deinen Blick über den Stamm hinauf zur Baumkrone schweifen.

Siehst du die rotgelben und grüngelben Blätter. Nehme diese wunderbare Farbe mit dem nächsten Atemzug in Dir auf.

Lasse nun Deinen Blick sanft in der Mitte der Baumkrone ruhen. Nehme wieder einpaar tiefe Atemzüge und sobald ein Blatt zu Boden fällt, gibt´s Du Deinem Ausatem etwas davon mit, was Du loslassen möchtest. Falls nichts Konkretes erscheinen will, dann löse damit einfach Deine körperlichen Anspannungen.

Recke und strecke Dich anschließend und reibe  kurz das Gesicht.

 


Medi-Quickie

Na, wie geht´s Dir heute?

Ich hoffe natürlich sehr, das es Dir gut geht und das Du Dich nicht stressen läßt!

Für alle Fälle sende ich Dir nun regelmäßig die Medi-Quickies, die Dir im Alltag helfen sollen, mal kurz aber effektiv zu entspannen. Also keine Ausreden mehr!

Für unseren heutigen Mediations-Quickie nutzen wir die Wolken! Wenn es wieder so eine schöner wolkenbehangener Himmel ist, dann erlaube Dir 2 oder 3 vielleicht auch 4 Minuten, indem Du bewusst die Wolken beobachtest:

 051.JPG

Nur beobachten!

Wie sie mit dem Wind ziehen, sich aufbäumen, wieder zusammenziehen, bündeln und vergehen.

Nur beobachten!

Vielleicht hast Du den Wunsch, die Wolken anzufassen. Dann tut das. Stelle Dir vor, wie du die Wolken zwischen deine Fingern nimmst, oder vielleicht nur antupfst. Wie Du sie sanft auf deiner Fingerspitze balancierst oder wie Zuckerwatte ziehen möchtest. Spüre, wie Du es tust und fühle die Wolken. Dann gehe wieder in die Stille und

Nur beobachten!

Nehme nun die verschiedenen Formen, die die Wolken zeichnen wahr. Erinnere Dich an Kindertagen, als Du im duftenden Gras lagst und Du in jeder vorbeiziehenden Wolke eine Figur, eine Person oder ein Tier gesehen hast. Mach es nun wieder so. Lass die Wolke auf Dich wirken, beobachte wie sie sich verändert und welches Gebilde, Figur oder Person , ja sogar Situation daraus entsteht. Du wirst erstaunt sein, was Wolken Dir erzählen können.

Wenn es für Dich Zeit ist, komm gedanklich wieder ins Hier und Jetzt zurück. Nehme ein paar kräftige Atemzüge, um frisch, frei und gestärkt deiner Aktivität nachzugehen.

Wie hast Du Dich bei Deiner Wolken-Medi gefühlt?

Waren andere Gedanken als Wolken da?

Lass es mich gerne wissen.

Und: teilen ist erlaubt, denn gestresste Menschen gibt es genug :)!

 

Herzlichst

Petra