Wild gewordenen Bienen…

Wer hat Ihn nicht, den Stress auf der Arbeit. Und dennoch definiert jeder Stress anders. Also wahnsinnig viele Nuancen, die die unterschiedlichsten Folgen haben. Für den einen motivierend, für den anderen zerstörend – und dazwischen – ganz viel Höhen und Tiefen.

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Für den einen Treibgas seiner Ideen und für den anderen Spaßbremse, die klein und krank macht. Ist dir schon mal aufgefallen, das Deine Gedanken in stressigen Zeiten, nicht focusiert sind? Da gehts im Kopf zu, wie in einem Bienenstock. Jedoch sind es die Gedanken „mit Stachel“, welche vorherrschen. Uns beherrschen.

Für Dich eine 3-Minuten-Übung:

Setze Dich bequem und mit geradem Rücken hin.

Der Blick geht geradeaus mit entspannten Augenlidern.

Wenn du möchtest schließ´die Augen, musst Du aber nicht.

Schiebe nun gedanklich die Umgebungsgeräusche ca. 5 m von dir weg.

Spürst Du, wie es leiser und weiter wird?

Konzentriere Dich auf Deinen Atem. Beobachte Deinen Atem einige Züge lang und fühle, wie auch dieser,  ruhiger und tiefer wird. Deine Gedanken sind wahrscheinlich weniger geworden. Sollten sich noch welche finden, packe Sie gedanklich in eine Wolke und lasse sie fliegen. Beobachte deinen Atem noch 2-3 Züge und atme zum Schluss mit offenem Mund kräftig aus.

Nehme die Umgebungsgeräusche wieder wahr und recke und strecke Dich.

Fühlt es sich jetzt ein bißchen leichter an? Wie siehst´s  im „Bienenstock“ aus?

Laß es mich gerne wissen!

Herzlichst Petra

Blatt um Blatt…

Solange noch hin und wieder schöne Sonnenstrahlen die goldgelben Blätter zum Leuchten bringen, gönne Dir einige Minuten für diese wundervolle Blatt-Meditation:

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Begebe Dich vor einen Baum, nimm ein paar tiefe Atemzüge und beginne den Baum von den Wurzeln/Erde her anzuschauen. Sind die Wurzeln über dem Erdreich oder steckt der Stamm tief in der Erde? Nehme nun den Erdraum um den Baum war! Verbinde Dich gedanklich mit Mutter Erde, indem Wurzeln aus Deinen Füssen in die Erde wachsen. Schließe Deine Augen für einen Moment und nehme die Präsenz des Baumes vor Dir wahr.

Öffne Deine Augen und lassen Deinen Blick über den Stamm hinauf zur Baumkrone schweifen.

Siehst du die rotgelben und grüngelben Blätter. Nehme diese wunderbare Farbe mit dem nächsten Atemzug in Dir auf.

Lasse nun Deinen Blick sanft in der Mitte der Baumkrone ruhen. Nehme wieder einpaar tiefe Atemzüge und sobald ein Blatt zu Boden fällt, gibt´s Du Deinem Ausatem etwas davon mit, was Du loslassen möchtest. Falls nichts Konkretes erscheinen will, dann löse damit einfach Deine körperlichen Anspannungen.

Recke und strecke Dich anschließend und reibe  kurz das Gesicht.