Schlaf oder nicht Schlaf – das ist hier die Frage!

Bist du morgens fit, fühlst dich wohl und hast volle Energie für den Tag?

Wenn ja, dann gratuliere ich dir. Du machst in dieser Hinsicht vieles richtig.

Falls du doch eher unruhig schläfst oder morgens wie gerädert aufwachst, dann ist der heutige Beitrag etwas für dich.


Dein Wach- und Schlafrhythmus unterliegt einem empfindlichen Gleichgewicht. Das merkst du, wenn du mal außer der Reihe lange auf warst. Da kann es dir schwer fallen einzuschlafen und zur Ruhe zu kommen. Oder es plagen dich Sorgen und die ständig kreisenden Gedanken halten dich vom Schlafen ab und/oder lassen dich in der Nacht immer wieder aufschrecken. Natürlich kann Stress, Überanstrengung aber auch Ernährung oder hormonelle Probleme dieses empfindliche Gleichgewicht stören.

Der Schlaf ist für uns unheimlich wichtig und so wertvoll, denn während der Nacht regeneriert dein Körper, Flüssigkeiten werden umverteilt und dein Organismus gereinigt. Die Reinigung findet sogar noch weit über dem Schlaf statt, meist bis 10 Uhr morgens.

Zum guten Schlaf gehört die Schlafhygiene.

Keine Sorge, es hört sich ziemlich steril an, ist es aber nicht. Es ist eher eine Vorbereitung auf den Schlaf. 

So wie alle wichtigen und großartigen Dinge gehört auch der Schlaf vorbereitet, daß dient dir bzw. deinem Körper als Fundament Zeit, Ruhe und die nötige Muße zur Verfügung zu stellen, damit die Regenerierung ungehindert funktionieren kann.

Hier hab ich für dich  eine kleine Checkliste für ein guten und erholsamen Schlaf zusammengestellt:

  • Versuche zu einer geregelten Zeit schlafen zu gehen.
  • Lass vor dem Zubettgehen und deiner letzten Mahlzeit mindestens 2 Stunden dazwischen.
  • Esse daher bewusst und nicht so viel.
  • Trinke vor dem Schlafen noch ein Glas Wasser.
  • Nehme dir vor dem Zubettgehen ca. eine halbe Stunde Zeit in die Ruhe zu kommen – kein Fernsehen – kein Handy – keine Nachrichten oder sonst was dich aufregen kann.
  • Lasse gedanklich den Tag Revue passieren und hebe drei positive Dinge heraus.
  • Beende vor dem Schlafen Streitigkeiten und Meinungsverschiedenheiten mit deinem Partner. Ihr könnt am nächsten Tag weiter diskutieren.
  • Eine Fußmassage durchwärmt den Körper und aktiviert die Regenerationszentren.

Ich hoffe, ich konnte dir einige Impulse für einen gesunden und erholsamen Schlaf geben.

Falls du Tipps und Erfahrungen teilen möchtest, dann freue ich mich über deinen Kommentar.

Herzlichst Petra

Meditationsquickie

Ich wünsche Dir einen wundervollen Tag und möchte Dich heute mit einem Meditationsquickie erfreuen:

imageHeute werden wir uns bewusst wieder in die Ruhe bringen. Nehme Dir heute oder wann es für Dich stimmig ist,  einige Minuten Zeit, am besten im Freien. Schaue dieses Mal bewusst auf den Boden deines Gartens, der Straße oder des Weges. Lege Deinen Focus auf die kleinen und kleinsten Pflanzen, dem Moos. Beginne alle Farbschattierungen wahrzunehmen, von leichtem lindgrün bis zum försteroliv. Folgen den Farbverläufen und stelle jeden Farbwechsel fest. Beobachte in Ruhe und mit soviel Zeit, wie Du brauchst.

Schließe kurz Deine Augen. Atme ein wunderbar heilendes Grün in Deinen Körper. Lasse diese Farbe sich in Deinen Lungen ausdehnen. Und bündle nun mit Deinem Ausatmen die dunklen Farbe, die sich Dir zeigt. Öffne wieder Deine Augen und nehme die verschiedenen Wuchshöhen des Mooses war und die damit verbunden Größen der kleinen Blättchen. Nehme Dir wieder genügend Zeit dazu.

Schließe nun wieder kurz Deine Augen und atme wieder dieses  heilendes Grün in Deinen Körper. Lasse diese Farbe sich in Deinen Lungen ausdehnen. Und bündle nun ausatmend die dunklen Farbe und gebe Sie nach außen ab. Öffne langsam wieder Deine Augen und berühre leicht das grüne Moos. Spüre wie zart es sich unter Deinen Fingerspitzen anfühlt. Und wenn Du möchtest, nehme ein Stück davon und rieche den erdigen moosigen kühlen Duft. Schließe nun wieder kurz Deine Augen und atme wieder Dein heilendes Grün in Deinen Körper. Lasse diese Farbe sich ganz weit in Deinen Lungen ausdehnen. Und bündle nun ausatmend die dunklen Farbe und gebe Sie nach aussen ab.Atme gleichmäßig weiter.

Öffne langsam die Augen, recke und strecke Dich und werde Dir wieder Deines Körpers und Deines Umfeldes gewahr.

So, wieder ganz frisch und fit?

Ich freue mich, wenn es Dir gefallen hat. Teilen und kommentieren – natürlich- erlaubt.

Bis bald und bleib entspannt.

 

Herzlichst

Petra

Kurkuma Latte

Heute gibt es von mir ein Rezept für ein wunderbares und gesundheitsförderndes Getränk.

Kurkuma Latte oder auch goldene Milch genannt, erfreut sich immer größerer Beliebtheit, ist das Wissen über Kurkuma schon in ayurvedischen Lehren bekannt.IMG_20190302_100824.jpg

Hauptbestandteil neben Milch oder Pflanzenmilch ist Kurkuma. In einschlägiger Literatur wird dem Kurkuma antiseptische und antibakterielle Wirkung zu geschrieben, welches ihn besonders in der Erkältungszeit so interessant macht.

Kurkuma hat dennoch ein weitaus größeres Spektrum als Erkältungskrankheiten zu beheben. Er leitet Schwermetalle aus, regeneriert die Leber und ist eines der stärksten Antioxidantien. Kurkuma kann daneben auch Gelenkschmerzen verringern und bietet sich, vor dem Schlafen getrunken, als wunderbare Einschlafhilfe an.

Kurkuma ist ein toller Allrounder in punkto Gesundheit.

Hier nun mein Rezept:

Nehme 1 große Glas, befülle es zur Hälfte mit Kuhmilch oder veganem Milchersatz. Erwärme dies in einem kleinen Topf, gebe 1 Teelöffel Kurkuma Pulver , 1-2 Scheiben Ingwer, und 1 Messerspitze gemahlenen schwarzen Pfeffer hinzu. Bei niedriger Hitze und ständigem Rühren leicht erhitzen. Ingwerscheiben entfernen und in das Glas gießen. Mit einem „Shaker“ aufschäumen und mit einer Prise Zimt und Honig nach Gusto verfeinern.

Solltest du die vegane Variante bevorzugen sei angemerkt, daß 1/2 Teelöffel Kokosöl zur besseren Aufnahme mit rein sollte. Den Honig entsprechend deinen Vorlieben durch Ahornsirup, Agaven- oder Reissirup etc. ersetzen.

So, nun viel Freude beim Ausprobieren und genießen deines Kurkuma Latte.

Lass hören, wie es dir schmeckt oder welches tolle Rezept du hast.

 

Die einzige Konstante…

Heute geht es darum, dir einen Impuls zu senden.

Nicht nur einem, sondern d e n Impuls. Den Impuls sich mehr und bewusster um sich selbst zu kümmern.

Das machst du schon? Sicher?

Frag dich doch mal, warum du ständig faule Kompromisse eingehst. Dich ständig mehr von deinem analytischen Verstand als von deinem Herz und Bauch leiten lässt. Du kennst doch immer die Antwort und warum handelst du nicht danach?

Vielleicht aus Angst ausgrenzt zu werden, nicht mehr angesehen zu sein oder dass du einfach nicht mehr in der Masse „mitschwimmst“. Ist es für dich wirklich so schlimm, deinem Herzen zu folgen? Nur vor einem einzigen Menschen musst du dich rechtfertigen, nämlich vor dir selbst.

Ja, und auch deine Schwächen vor dir selbst einzugestehen, ist hierfür eine Übung. Wie oft maskierst du deine Schwäche, auch vor anderen. Machst ein auf, daß weiß ich ja alles, anstatt einfach zu sagen:

Stimmt, ich sollte es ja besser wissen, aber da bin ich einfach zu schwach. Und ja, manches Mal würde ich gern Hilfe annehmen, aber dann denke ich, ich schaffe es alleine. Sicher ist es nicht schön der Wahrheit ins Auge zu blicken, aber es wäre zumindestens ehrlich.

Gerade in Gesundheitsfragen wissen es alle besser, aber danach leben tun die Wenigsten. Es wäre doch zu anstrengend etwas zu verändern. Vor sich her jammern ist einfacher, daß machen andere ja schließlich auch. Und schon gehört man wieder dazu. Auch im negativen Sinn.

Halt!

Verändern ist nicht gleich bedeutsam Haus, Hof und der Familie zu entsagen. Das ist in Härtefällen durchaus angebracht. Verändern heißt auch nicht, ich nehme diese und jene Pille dazu, aber mein jetzigen Lebenswandel soll so bleiben. Doch wäre es dann nicht nur eine Veränderung im Aussen? Wie denkst du darüber?

Wie wäre es erst mal bei sich selbst zu beginnen?

Und zwar mit deinen Möglichkeiten und in deinem Tempo. Beginnend mit Kleinigkeiten. Nimm als Beispiel, mehr Wasser zu trinken. Das muss jetzt nicht die tägliche 5l Wassermenge sein. Nein, versuche doch nur mal ein Glas mehr zu trinken als sonst. Und schau was passiert. Vielleicht ist ist es schon Wochen später ganz normal und du trinkst wieder ein Glas Wasser mehr, weil es dir einfach nur gut tut. Oder beim Rauchen: Rauche ab sofort jede Woche eine gewohnte Zigarette weniger.

Aus Wikepedia die Erklärung für Veränderung:

Es gibt zwei grobe Synonymbedeutungen für Veränderung:

1. Begriffe wie Änderung, Abwandlung, Korrektur, Modulation, Überarbeitung, Umänderung, Umarbeitung, Umbildung, Umformung, Umgestaltung, Umwandlung lassen eine enorme Vielfalt der Begrifflichkeit deutlich werden. Bildungssprachlich bzw. fachsprachlich kommen noch hinzu:

  • Modifikation, Modifizierung, Revision oder Transformation
  • Novellierung (vor allem in Politik und Rechtswissenschaft)
  • Naturwissenschaftlich auch in Begriffen wie Evolution, Mutation oder Mimikry-Prozess

2. Auch Begriffe wie Abkehr, Abwendung, Neuerung, Neugestaltung, Neuregelung, Umbruch, Umkehr, Umschwung, Umstellung, Wechsel, Wandel, Wende, Wendung lassen die Spannbreite der Veränderung erkennen.

Damit beschreibt der Begriff „Veränderung“ den Ablauf oder Verlauf einer stofflichen oder nicht-stofflichen Umwandlung, also eines Wechselprozesses innerhalb einer gewissen Zeitspanne.

Veränderung ist also nichts, was von jetzt auf nachher passiert. Es ist ein Prozess, ein Wechsel, eine Neuregelung deines Lebens und deiner Gesundheit. Und der beste Indikator auf deinem Weg zu sein, ist dein Herz.

Es muss sich für dich gut anfühlen, stimmig sein. In der Wikepedia Beschreibung steht auch stofflich und nicht-stofflich, daß heißt auf deinem Gesundheitsweg, daß nicht nur dein Körper, sondern auch dein Geist bzw. deine Gedanken verändert werden können und sollen.

Schau doch mal, wenn du ständig mies von dir, deinem Leben und den Menschen denkst (vielleicht auch redest), so fühlt sich auch dein Körper mies an und wenn du lang genug so denkst, ist der chronische Schmerz vorprogrammiert.

Sich auf seinen Gesundheitsweg zu begeben heißt,  sich in Leben und Gedanken zu ver-ändern, eventuell eine andere Richtung einzuschlagen. Mit den dir zur Verfügung stehenden Mitteln und der nötigen Zeit und ja,  Möglichkeiten wahrnehmen, die sich dir bieten und ggf. deinen Weg neu zu justieren.

Warte nicht auf die magische Pille oder den heiligen Gral.

Justiere dich und deine Gedanken neu. Nimm dir Zeit und nehme deine Möglichkeiten wahr.

Wie Herklit sagt: „Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung“.

Du schaffst es ganz sicher.

Ich glaub an dich.

Herzlichst Petra

Uhhhh, mir geht´s gar nicht gut.

„Wettertechnisch“ ist zur Zeit wieder Hochbetrieb.

Viele körperliche Auswirkungen, wie z.B. starke Nacken- und Schulterbeschwerden, Übelkeit bis hin zur Desorientierung.

Alles ist dabei!

Was kann ich tun, um mich wieder in die Balance zu bringen?

Es gibt einige sehr einfache Tools. Das Wichtigste dabei ist, sie auch dann zu benutzen, wenn Du sie brauchst. Die besten Werkzeuge nützen nichts, wenn Du sie in einer Kiste verstauben lässt.

1.) Innehalten!

Soll heißen, innerlich zu Dir selbst STOPP zu sagen. Dir gewahr werden:

Wie geht´s mir gerade?  Körperlich, wie mental. Was sind gerade meine Gedanken.

Bewusst Deinen Focus auf Dich selbst zu richten.

2.) Atmen!

Ha, ha ich weiß. Atmen tun wir alle. In diesem Moment ist es aber wirkungsvoll, sich ganz auf das Atmen zu konzentrieren. Und siehe da – schwupps – in diesen Zeitspannen gibts keine überflüssigen Gedanken. Wenn doch, dann bist Du nicht konzentriert genug. Also zurück auf Anfang.

3.) Geh ins Herz!

Es müsste sich schon rumgesprochen haben, das das Herz eine „eigene Hochfrequenz“ abgibt. Beispiel: Betrachte eine Mutter, die ihr Kind in den Armen hält und ansieht. Just in diesem Augenblick wird Dir diese „Herzfrequenz“ gewahr. Diese unendliche Liebe – Glückseligkeit. Diesen Augenblick hattest Du auch schon – viele Male.

Erinnere Dich daran und geh ins Herz.

4.) Viel viel viel Wasser trinken.

In der Nacht verbrauchen wir für unsere Regelprozesse viel Wasser. Daher beginne den Tag mit lauwarmen Wasser – gerne auch mit ein Schuß Zitronensaft. Dies unterstützt zusätzlich deine morgenliche Entschlackung.

Ausserdem ist jedes „unechte“ Hungergefühl die Antwort auf zu wenig Wasser.

Also: Erst mal ein kleines Gläschen davon, wenn sich der Hunger zeigt.

Regelmäßig trinken!

Nicht morgens 1 Glas und abends noch einbißchen.

Unser Auto benötigt ja auch kontinuierlich Benzin (außer du fährst Elektro –  hahaha – aber auch da ist es Energie), um immer wieder den Funken neu zu entfachen.

Also: mäßig – aber regelmäßig.

In diesem Sinne wünsche ich Dir einen funkenreichen Tag

und bleib entspannt.

Herzlichst Petra

Ach du lieber Löwenzahn…

wird sich so mancher Hobby-Gärtner denken. Denn er wächst und vermehrt sich unaufhaltsam.IMG_20190418_143055.jpg

Dennoch gehört der Löwenzahn zu den Heilpflanzen. Kraut und Wurzeln werden für Frühjahrskuren verwendet, um Galle, Leber und Nieren mit seinen Bitterstoffen wieder in Gang zu bringen und das „Alte“ auszuputzen. Von der Natur auch für Blütezeit März-Mai vorgesehen.

Neben der herben Variante des Löwenzahnsalat, lassen sich aber auch Löwenzahn-Pesto und Löwenzahnsirup (Hummelhonig), Löwenzahnlikör uvm. herstellen. Wer´s nicht ganz so bitter mag, kann auch nur einige Blätter als Beigabe für den Frühlingsalat nehmen oder  eine Tee-Kur machen.

Diesesmal habe ich mich für Löwenzahn-Gelee entschieden.

Zu Deinem gesundheitlichen Frühjahrsputz wünsche ich Dir frohes Gelingen!

Entspannung gefällig?

Dein Gesicht ist nicht nur schön anzuschauen, sondern hat viele Energie- und Massagepunkte.

Täglich kurzes Massieren kann Dich in kürzester Zeit entspannen lassen und fördert Deine Gesundheit. Die Punkte sind leicht auffindbar und Du kannst diese jederzeit und überall massieren.

Gesundheitspflege mal ganz einfach!

Kopf

Der heutige Punkt liegt auf der Mitte der Stirn, seitlich außen, oberhalb des äußeren Augenwinkels.

Streiche mehrmals waagrecht über diesen Punkt. Er gehört zu den Grundpunkten der Gesichtsmassage und entspannt und kräftigt zugleich.

Er beruhigt Dein Nervensystem, gibt Dir neue Kraft und reguliert Deinen Energiefluss.

Zum Abschluß streichst Du noch links und rechts in dem Grübchen vor Deinen Ohren von oben nach unten. Dieser Punkt reguliert und gleicht aus!

Viel Freude bei Deiner Kurzmassage wünscht Dir

herzlichst

Petra

Zeigt her eure Füsse…

Oft schenken wir unseren Füssen nicht die nötige Beachtung. Erst wenn Hühneraugen, Hornhaut oder Fersensporn uns derart zusetzen, dass das Laufen nur unter Schmerzen möglich ist.

Füsse.JPG

Bist Du zu sauer?

 

Achtet mal darauf, wieviel Werbung für Hornhaut“pflege“mittel angeboten werden. Vom Bimsstein, über elektrische Raspeln bis hin zu weichmachenden Cremes. Und je mehr wir an unseren Füssen rumraspeln und rumcremen, desto stärker wird´s. Denn wichtiger ist es, sich zu entschlacken und basische Körperpflege zu betreiben. Danken nicht nur unsere Füsse sondern auch unser Körper:)

 

Kannst Du ohne Schuhe gar nicht mehr sein?

Ja, auch ich zieh gerne HighHeels an, aber noch lieber ist es mir, barfuss zu laufen. Zum einen steigert Barfuss-Laufen die Abwehrkräfte, es erdet uns und auch unsere Wirbelsäule profitiert davon. Im Trainingsprogramm von Profi-Läufer gehört Barfusslaufen mit dazu.

Selbst ein Chirug in den Alpen operiert barfuss.

Und wenn ich daran denke, ziehe ich Sandstrand oder weiches Gras unter den Füssen den in schuhform-gebrachten Gummireifen vor. Natürlich gibt es auch gutes Schuhwerk! (Bin im Moment Barfuss-Schuhe testen. Dazu mehr in einem weiteren Artikel)

Für einen entspannten Sommer hilft dir Altbwährtes:

Kneippsches Taugehen

  • nach dem Aufstehen mit warmen Füssen 2-3 Minuten im taufrischen Gras gehen

  • Füsse unbedingt wiedererwärmen, ohne abtrocken Socken (mit wenig Synthetik) anziehen und sich bewegen

  • Tagsüber barfuß gehen, sooft es möglich ist.

Dein Vorteil:

  • steigert das Immunsystem

  • reduziert Stress

  • kräftigt die Fußmuskulatur

Also, runter mit den Socken und los!

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