Die einzige Konstante…

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Heute geht es darum, dir einen Impuls zu senden.

Nicht nur einem, sondern d e n Impuls. Den Impuls sich mehr und bewusster um sich selbst zu kümmern.

Das machst du schon? Sicher?

Frag dich doch mal, warum du ständig faule Kompromisse eingehst. Dich ständig mehr von deinem analytischen Verstand als von deinem Herz und Bauch leiten lässt. Du kennst doch immer die Antwort und warum handelst du nicht danach?

Vielleicht aus Angst ausgrenzt zu werden, nicht mehr angesehen zu sein oder dass du einfach nicht mehr in der Masse „mitschwimmst“. Ist es für dich wirklich so schlimm, deinem Herzen zu folgen? Nur vor einem einzigen Menschen musst du dich rechtfertigen, nämlich vor dir selbst.

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Ja, und auch deine Schwächen vor dir selbst einzugestehen, ist hierfür eine Übung. Wie oft maskierst du deine Schwäche, auch vor anderen. Machst ein auf, daß weiß ich ja alles, anstatt einfach zu sagen:

Stimmt, ich sollte es ja besser wissen, aber da bin ich einfach zu schwach. Und ja, manches Mal würde ich gern Hilfe annehmen, aber dann denke ich, ich schaffe es alleine. Sicher ist es nicht schön der Wahrheit ins Auge zu blicken, aber es wäre zumindestens ehrlich.

Gerade in Gesundheitsfragen wissen es alle besser, aber danach leben tun die Wenigsten. Es wäre doch zu anstrengend etwas zu verändern. Vor sich her jammern ist einfacher, daß machen andere ja schließlich auch. Und schon gehört man wieder dazu. Auch im negativen Sinn.

Halt!

Verändern ist nicht gleich bedeutsam Haus, Hof und der Familie zu entsagen. Das ist in Härtefällen durchaus angebracht. Verändern heißt auch nicht, ich nehme diese und jene Pille dazu, aber mein jetzigen Lebenswandel soll so bleiben. Doch wäre es dann nicht nur eine Veränderung im Aussen? Wie denkst du darüber?

Wie wäre es erst mal bei sich selbst zu beginnen?

Und zwar mit deinen Möglichkeiten und in deinem Tempo. Beginnend mit Kleinigkeiten. Nimm als Beispiel, mehr Wasser zu trinken. Das muss jetzt nicht die tägliche 5l Wassermenge sein. Nein, versuche doch nur mal ein Glas mehr zu trinken als sonst. Und schau was passiert. Vielleicht ist ist es schon Wochen später ganz normal und du trinkst wieder ein Glas Wasser mehr, weil es dir einfach nur gut tut. Oder beim Rauchen: Rauche ab sofort jede Woche eine gewohnte Zigarette weniger.

Aus Wikepedia die Erklärung für Veränderung:

Es gibt zwei grobe Synonymbedeutungen für Veränderung:

1. Begriffe wie Änderung, Abwandlung, Korrektur, Modulation, Überarbeitung, Umänderung, Umarbeitung, Umbildung, Umformung, Umgestaltung, Umwandlung lassen eine enorme Vielfalt der Begrifflichkeit deutlich werden. Bildungssprachlich bzw. fachsprachlich kommen noch hinzu:

  • Modifikation, Modifizierung, Revision oder Transformation
  • Novellierung (vor allem in Politik und Rechtswissenschaft)
  • Naturwissenschaftlich auch in Begriffen wie Evolution, Mutation oder Mimikry-Prozess

2. Auch Begriffe wie Abkehr, Abwendung, Neuerung, Neugestaltung, Neuregelung, Umbruch, Umkehr, Umschwung, Umstellung, Wechsel, Wandel, Wende, Wendung lassen die Spannbreite der Veränderung erkennen.

Damit beschreibt der Begriff „Veränderung“ den Ablauf oder Verlauf einer stofflichen oder nicht-stofflichen Umwandlung, also eines Wechselprozesses innerhalb einer gewissen Zeitspanne.

Veränderung ist also nichts, was von jetzt auf nachher passiert. Es ist ein Prozess, ein Wechsel, eine Neuregelung deines Lebens und deiner Gesundheit. Und der beste Indikator auf deinem Weg zu sein, ist dein Herz.

Es muss sich für dich gut anfühlen, stimmig sein. In der Wikepedia Beschreibung steht auch stofflich und nicht-stofflich, daß heißt auf deinem Gesundheitsweg, daß nicht nur dein Körper, sondern auch dein Geist bzw. deine Gedanken verändert werden können und sollen.

Schau doch mal, wenn du ständig mies von dir, deinem Leben und den Menschen denkst (vielleicht auch redest), so fühlt sich auch dein Körper mies an und wenn du lang genug so denkst, ist der chronische Schmerz vorprogrammiert.

Sich auf seinen Gesundheitsweg zu begeben heißt,  sich in Leben und Gedanken zu ver-ändern, eventuell eine andere Richtung einzuschlagen. Mit den dir zur Verfügung stehenden Mitteln und der nötigen Zeit und ja,  Möglichkeiten wahrnehmen, die sich dir bieten und ggf. deinen Weg neu zu justieren.

Warte nicht auf die magische Pille oder den heiligen Gral.

Justiere dich und deine Gedanken neu. Nimm dir Zeit und nehme deine Möglichkeiten wahr.

Wie Herklit sagt: „Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung“.

Du schaffst es ganz sicher.

Ich glaub an dich.

Herzlichst Petra